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Valerio, Karolina de: Altes Testament und Juden...
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Erscheinungsdatum: 01.02.1994, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Altes Testament und Judentum im Frühwerk Rudolf Bultmanns, Auflage: Reprint 2019, Autor: Valerio, Karolina de, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Christentum, Rubrik: Religion // Theologie, Sonstiges, Seiten: 468, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 845 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 14.07.2020
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Altes Testament und Judentum im Frühwerk Rudolf...
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Altes Testament und Judentum im Frühwerk Rudolf Bultmanns ab 149.95 EURO Reprint 2019

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Stand: 14.07.2020
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"Söhne von Kriegen und Bürgerkriegen"
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Der Autor des Kriegsromans "In Stahlgewittern" (1920) gilt vielen als typischer Vertreter einer Generation junger Frontoffiziere, die nach dem Ersten Weltkrieg einen politischen Führungsanspruch aus der Kriegsteilnahme ableiteten und durch Worte oder Taten an der Zerstörung der Weimarer Republik mitwirkten. Entsprechend weisen die bis 1933 erschienenen Schriften Ernst Jüngers eine auf die Kriegserfahrung bezogene generationelle Selbstthematisierung auf. Die seit Ende der dreißiger Jahre entstandenen Erzählungen und Romane wie "Auf den Marmor-Klippen" (1939) und "Heliopolis" (1949) sind hingegen von einer reflexiven Auseinandersetzung mit Konzepten wie Generation, Erbschaft, Überlieferung und Gedächtnis geprägt. In der vorliegenden Arbeit untersucht der Verfasser Jüngers autobiographisches und politisches Frühwerk sowie seine erzählenden Schriften der dreißiger bis sechziger Jahre im Hinblick auf Altersdarstellungen und implizite Generationsmodelle. Er beschreibt, wie sich Generationenverhältnisse im Medium der Fiktion ausprägen und welche Konzepte von kulturellem Wissen und Gedächtnis dabei zum Tragen kommen. Während Jüngers 'Altes Testament' ganz im Zeichen des Sohnes und seiner Revolte gegen die bürgerliche Welt der Väter steht, ist sein 'Neues Testament', dessen Entstehung mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten einsetzt, dem Prinzip der geistigen Vaterschaft und dem Entwurf einer alternativen Welt der Väter gewidmet.

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Stand: 14.07.2020
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Ein "böses "Zu spät!""?
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Welche versteckten Botschaften enthält Arno Schmidts "Dankadresse" zum GoethePreis? Was verhinderte ein früheres Debüt als Schriftsteller? Welche Rolle spielte hierbei Schmidts Konzept des dyadischen Schreibens? Die vorliegende Untersuchung bietet zu diesen Fragen neue Erkenntnisse. Arno Schmidts "Dankadresse zum GoethePreis" ist sein Testament als Autor. Winand Herzog enthüllt deren intertextuelle Anspielungen, die Schmidts Wunsch nach literarischer Unsterblichkeit ebenso spiegeln wie seine Distanzierung vom zu Lebzeiten unveröffentlichten Frühwerk. Schmidts zentrale Behauptung, seine Schriftstellerlaufbahn sei durch "ein böses 'Zu spät!' " erschwert worden, konfrontiert Herzog mit vergleichenden Untersuchungsreihen von Autoren aus fünf Generationen. Es zeigt sich, dass eine spezifische Fesselung Schmidt an einem früheren Schritt in die Öffentlichkeit gehindert hat - ein dyadisches Schreibkonzept, das der Kommunikationsstruktur seiner Werke zeitlebens eingeschrieben bleibt. Die Dyaden lösen einander seit 1932 in einem organischen Verfahren ab, bis sie ihren adäquaten Ausdruck in der spezifischen Form des "Schmidt-Lesers" finden, der darin geschult wird, das nötige Verständnis für Schmidts immer komplizierter und komplexer werdendes Schreiben zu entwickeln.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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